Die ersten zwei Minuten

Suchen Sie das C links vor einer schwarzen Zweiergruppe. D und E folgen rechts daneben. Setzen Sie sich bequem und wählen Sie eine angenehme Lautstärke. Probieren Sie jede Taste einmal aus, ohne eine Handstellung festzuhalten, die sich unpassend anfühlt.

Spielen Sie C. Lösen Sie die Taste und warten Sie kurz. Danach kommt D, mit derselben Ruhe, anschließend E. Hören Sie, wie der Klang nach jedem Anschlag abnimmt. Bei einem Keyboard kann der Verlauf anders sein als bei einem akustischen Klavier.

Wiederholen Sie C, D, E ein zweites Mal. Wenn Sie heute nur zwei Minuten haben, ist das ein vollständiger Abschluss. Sie müssen den Rest nicht nachholen.

Drei Tasten: C, D und E
CDECisEs
Drei benachbarte weiße Tasten. Die markierten Tasten ergeben: C, D, E. Ein Punkt kennzeichnet jeden verwendeten Ton. Zwischen E und F sowie H und C liegt keine schwarze Taste.

C4 → D4 → E4. Jeweils zwei Halbtöne trennen die Töne. Der Rückweg lautet E4 → D4 → C4.

C, D und E aufwärts

C4, D4, E4. Nach jedem Ton bleibt eine kurze Pause.

2 Sekunden, langsam etwa 3 Sekunden. Keine Wiederholung.

Bereit. Die Wiedergabe startet erst auf Ihre Betätigung.

E, D und C abwärts

E4, D4, C4. Nach jedem Ton bleibt eine kurze Pause.

2 Sekunden, langsam etwa 3 Sekunden. Keine Wiederholung.

Bereit. Die Wiedergabe startet erst auf Ihre Betätigung.

Eine kleine Folge aus drei Tönen

C4, E4, D4, C4.

3 Sekunden, langsam etwa 4 Sekunden. Keine Wiederholung.

Bereit. Die Wiedergabe startet erst auf Ihre Betätigung.

Eigene synthetische Klangbeispiele. Beginnen Sie mit angenehmer Lautstärke. Die langsamere Fassung behält dieselben Tonhöhen.

Wenn Sie noch bleiben möchten

Drehen Sie die Folge um: E, D, C. Lassen Sie nach C eine etwas längere Pause. Vergleichen Sie die beiden Richtungen, bevor Sie schneller werden.

Nun wählen Sie eine kleine eigene Folge, beispielsweise C, E, D, C. Die Töne dürfen unterschiedlich lang sein. Es braucht kein bekanntes Lied zu entstehen. Wiederholen Sie Ihre Folge einmal so, dass Sie sie selbst wiedererkennen.

Wenn ein Wechsel unruhig wird, spielen Sie nur die beiden beteiligten Töne. Große Wiederholungszahlen helfen wenig, wenn Sie dabei nicht mehr wissen, worauf Sie achten.

Ohne eigenes Klavier

Hören Sie die beiden lokalen Beispiele und verfolgen Sie die hervorgehobenen Tasten im Bild. Denken Sie die umgekehrte Folge erst selbst, bevor Sie sie abspielen. Sie üben damit eine musikalische Vorstellung, ohne Tastendruck nachahmen zu müssen.

Beenden Sie die kleine Einheit mit einem Satz: „Die Aufwärtsfolge war klar“ oder „E nach D möchte ich noch einmal hören“. Das ist eine brauchbare Notiz für später. Aus drei Tönen wird erst dann mehr, wenn Sie selbst weitergehen möchten.

Dieser Beitrag dient allgemeinen Bildungs- und Informationszwecken und ersetzt keine individuelle musikpädagogische, medizinische oder berufliche Beratung. Es besteht keine geschäftliche Verbindung zu erwähnten Praxisfällen, Personen oder externen Anbietern.